Oleksasha / Galerie Nr.01

Die talentierte Künstlerin fand kontaktierte mich in der Dorfkneipe „le petite Franz“ über einen witzigen Weg. Sie sprach mich nicht direkt an, sondern über ihren Freund. Beide beäugten mich wohl eine Zeit lang und irgendwann platzte bei denen der Anspracheknoten.

Warum auch immer! Sasha ist ein interessanter Einstieg in diese Kooperationstrategie gewesen und war im Grunde der erste wirkliche externe „Auftrag“.

Kamera: Kiev80, Film: TMAX 100 und die Motive wirken verwaschen, weil ich bewusst die üblichen Einstellungen – also: Zeiten + Blende – fehlerhaft einstellte.

Quasi-familiäre Abendstimmung im le petite Franz.

Ein Bekannter – der Bruno (Portugiese, der sich öfters in der Leipiger Szene austobt) – sprach mich eines Abends an: „Johannes, hole Deine Kamera und mache gefälligst geile Fotos von der Truppe!“

Ich habe keine Ahnung, warum ihm das so wichtig war. Es ist mir ein Rätsel, warum der Dorfkneipen-Besitzer diese Fotos so toll findet und mich dazu „überredete“, einige Großformate zu produzieren. Ich bin mit den Ergebnissen eher neutral zufrieden, aber das Wichtigste ist wohl, dass die Bilder beim Publikum ankommen und die „Gefühle“ beim „Betrachten“ entwickeln.

Das Shooting mit der Tara Luise Fischer

Ich durfte die Tara irgendwann im letzten Sommer kennen lernen u. ich glaube, der Franz vom le petite Franz (aka „Dorfkneipe“) hat mir die vorgestellt. Keine Ahnung, wie und warum es da zu einem Gespräch kam, aber sehr wahrscheinlich löste ich wieder Neugierde durch meine dezent verpeilte Art aus. Oder war es eine von diesen vielen Spontanshootings bei dem Typen?

Egal. Ich realisierte erst relativ spät, dass die Schauspielerin ist. Nette, sympathische und hochintelligente Frau. Hoffentlich sehe ich die nach dem Lockdown wieder irgendwo im TV, bei Netflix oder sogar auf AmazonPrime.

Links:

https://www.instagram.com/taralfischer/ https://de.wikipedia.org/wiki/Tara_Fischer