Dorfkneipe „le petite Franz“ – die Abschiedstour


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Ich habe absolut keine Ahnung, wieviele Filme ich bei diesem Gastronomen belichtet und entwickeln durfte, es sind / müssen jedenfalls absurde Mengen gewesen sein und vor einigen Tagen schlenderte ich dezent verpeilt an dem Laden vorbei. Hier dachte ich mir "Huch ... was soll der komische Ofen da darstellen, welche Funktion hat der?"

Nach einem kurzen Smalltalk spürte ich den Impuls, noch einen Foma100 da zu verdaddeln. Ich bin soweit zufrieden, war etwas darüber erstaunt, dass der Gastronom + Vater in Richtung "Emotionalität" neigten, als ich denen die Negativscans schickte und damit habe ich den absolut letzten Dorfkneipenfilm abgearbeitet.

Ich werde etwas emotional, wenn ich an die vielen interessanten Stunden im le petite Franz denke: ich fand da wieder den Zugang zu der Liebe, verstand schwierige zwischenmenschliche Beziehungskonstellationen und schlichtete einige Streitsituationen. Natürlich fand ich einige Freunde und beendete einige Freundschaften.

Hah! Ich denke da speziell an meine "kleine Soziopathin", bei der ich mich in Gedanken für diese oder jene Einblicke bedanke.

Hinweis zur Entwicklung: Foma 100, 1h in StandardOrwo-Suppe, 1h Fixierung.

Bildstudie in der Dorfkneipe


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Ort: Le petite Franz, Sommer: 2020 und Quelle der Inspiration zu Hipsterhausen.

An der Dorfkneipe und die junge Schauspielerin


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Tara L., LepetiteFranz und Sandy. (Hasselblad + TMAX100)

Nachts in der Dorfkneipe.


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Die Motive wurden im le petite Franz beobachtet und abgelichtet. Ich wollte hier testen, wie lichtstark denn die Kiev ist und ich bin durchaus zufrieden, obwohl ich den Film eher in der Kategorie "Lomografie" abspeichern werde.