Homeoffice – Lomografie und Experimente mit einer Flohmarktkamera

Ich habe eine Zeit lang ständig teil- oder vollautomatische Kleinbildkameras bei den Leipziger Flohmärkten gekauft. Mir hat natürlich nicht (!) das Sammeln dieser Objekte Freude bereitet, sondern es ging mir immer um die Filme. Sprich: wenn ich uraltes Filmmaterial benutzen und damit herum spielen will, finde ich das IMMER auf den Flohmärkten … in den Kisten der schlecht gelagerten alten Kameras.

Hier ist so ein Beispiel. Ich glaube, dass der Streifen aus den 80er Jahren stammte und der wurde von mir via Caffenol entwickelt.

Typ: Sinnlos-Schnappschuss, aber mir gefällt es.

Homeoffice – Impressionen in Sofortbildform

Im letzten Jahr bekam ich 45 Pakete von diesem enorm geilen Zeug im Rahmen eines Kompensationsgeschäftes. Wie funktioniert das? Es ist einfach: manchmal lasse ich mich bei besonderen Projekten und Menschen darauf ein, dass ich meine Marketing u./o. meine Programmierfähigkeiten nicht gegen Entgeld, sondern gegen Analogkram tausche. Hier machte mir ein besonderer Mensch eben eine besondere Freude und zwar mit einer Rollei 6008 und eben dem FP100C.

Eigentlich bin ich kein Sofortbildfreund, aber das Zeug ist absolut genial. Die Farbtiefe und die Bildleistung ist Beispiellos. Schade, dass die Produktion eingestellt wurde!

Lockdownimpressionen aus Leipzig II „Homeoffice“

Während die deutsche Geschäftswelt sich wieder einmal in vielen Romanen, Arien u. sonst. Gesängen mit den Themen rund um HomeOffice und RemoteArbeiten gegenseitig feierte, fand ich Gelegenheit, Lust und Muse, die Hasselblad heraus zu holen und einen abgelaufenen Portra400 zu belichten.

Ich nenne die Galerie „HomeOffice-Ruhe“.