Das Shooting in der Rudi Bar

Ich lernte diese Bar kennen, als mich eine gute Freundin zwang, mein persönliches „Nerdhausen“ einmal zu verlassen. Ja: ich liebe meine Freund:innen, weil die es immer schaffen, mich vom Computer, aus der Dunkelkammer oder eben aus den Projekten zu ziehen und in die Realität zu bringen.

Wie auch immer: wir trafen uns in dieser Bar, ich hatte – NATÜRLICH – die Kiev80 mit, wir tranken da ein wenig und mich sprach die damalige Betreiberin – Johanna – an. Sie fragte: „Magst Du hier eine Ausstellung machen?“. Hach. Wir haben uns schnell irgendwie angefreundet, viel geredet, gelacht und geplant. Leider kam diese verfluchte Covid19-Geschichte dazwischen und leider wird der Laden nicht mehr von Johanna und Daniel geführt, weswegen ich meine Werke da zurück gezogen habe.

Bilder entstanden auf Kleinformat, mit der Zenit EM und wurden via Lith auf Dokumentenpapier abgezogen. Einige habe ich Johanna geschenkt und ein paar hängen an den Wänden von Nerdhausen. Der Film wurde von mir mit Caffenol entwickelt.

Das Shooting mit der Tara Luise Fischer

Ich durfte die Tara irgendwann im letzten Sommer kennen lernen u. ich glaube, der Franz vom le petite Franz (aka „Dorfkneipe“) hat mir die vorgestellt. Keine Ahnung, wie und warum es da zu einem Gespräch kam, aber sehr wahrscheinlich löste ich wieder Neugierde durch meine dezent verpeilte Art aus. Oder war es eine von diesen vielen Spontanshootings bei dem Typen?

Egal. Ich realisierte erst relativ spät, dass die Schauspielerin ist. Nette, sympathische und hochintelligente Frau. Hoffentlich sehe ich die nach dem Lockdown wieder irgendwo im TV, bei Netflix oder sogar auf AmazonPrime.

Links:

https://www.instagram.com/taralfischer/ https://de.wikipedia.org/wiki/Tara_Fischer

Das Shooting mit Schniggson

Schniggson, oder „Schniggi“, ist einer meiner Dorfkneipenfreunde und er tauchte eines Tages bei mir auf: „Bitte, lieber Johannes – ich brauche ganz GANZ dringend einige schöne Fotos als Geschenk für Freund:innen u. Leute aus meiner Familie“. Ich tat ihm den Gefallen und irgendwie mag ich ihn auch, weil er ein hochintelligenter, sympathischer und sehr reflektierter Zeitgenosse ist.

Der Hund gehört zu Franz, dem Besitzer vom „le petite Franz“, die meine Dorfkneipe ist. Schade, dass man sich wg. Lockdown nicht mehr – wie gewohnt – treffen kann.

Technik: LITH auf ORWO-Dokumentenpapier

Das Shooting mit eLysan

Das Duo „eLysan“ kreuzte im Sommer 2020 meinen künstlerischen Weg und wir entdeckten schnell diverse Gemeinsamkeiten in den vielen Smalltalks. Irgendwann fing mich die Susanne Ebert – hier auf den Bildern zu sehen – auf der Merseburger Straße ab: „Johannes, kannst Du bitte BITTE mit deiner Kamera fix vorbei kommen, wir machen ein Musikvideo und benötigen Fotos!“.

Die beiden begeistern mich wg. der Verbindung von Musikpädagogik, LivePerformances und der musikpädagogischen Arbeit für diverse Theaterprojekte. Vermutlich haben die mich deswegen mental, emotional u. intellektuell eingefangen, weil ich persönlich keinerlei Zugang zur Produktion (!) von Musik besitze und viele Jahre Inspiration im Folk (Faun) fand.

Hier weiter Daten zu dem Duo:

Webseite: http://www.elysan.de/,

Instagram: https://www.instagram.com/elysan_music/

Technik: LITH-Abzug auf ORWO-Dokumentenpapier