3er-Reihe „Flaschen“ aus der Werkstatt.


text to speech

Ich bin wahnsinnig schlecht, wenn es darum geht: "Johannes - erfinde mal Texte und Emotionen, damit potentiell interessierte Menschen, sich mehr und MEHR und MEEEEEEHR mit den Werken identifizieren können". Ja: mir egal, hier geht es derzeit nur um Papierstudien, Tests mit den Papieren und dem Monitoring der Settings.

Daher: Papier geht aus der Kategorie hervor (Agfa Brovira BS111 - 2) und weil mir derzeit nach LITH ist, wird alles abgelichtet, was meinen kritischen Augen halbwegs schmeichelt.

Zur Info:

  1. Bild 1) -> 2,5 Minuten entwickelt
  2. Bild 2) -> 3,5 Minuten entwickelt
  3. Bild 3) -> 1,5 Minuten entwickelt

Gewählter LITH-Ansatz: 50ml (A) + 50ml (B) + 900ml Wasser.

Achtung: KEINE Wässerung nach dem Fixierprozess. Die Papiere wurden nur ins Wasser gelegt, quasi zum Einweichen.

Finalisierung der BEH1-W (Agfa-Reihe)


iSpeech

Inhalte: diverse Details aus St. Hipsterhausen, zwischen 2020 und 2021 gefunden, geliebt und aufgenommen. (Kiev88 - Foma100).

Neuinterpretation: Elysan-Reihe


iSpeech

Entstand vor einiger Zeit im le petite Franz (Merseburger Straße) und dient mir hin und wieder, um neue / alte Papiere zu prüfen. Dafür gibt es Gründe, wie bspw. den Negativtypen, die Struktur des Gesichtes und selbstverständlich auch die Kerze auf dem Bild.

Wasted Films // Rote Reihe Nr.01


https://www.ispeech.org

Aus dem Archiv! (2018)

Etablierung der Reihe „Färbetechniken“ (Basis: Urin) – „wkr ft. cuisinelagzouli“


https://www.ispeech.org

Ich glaube, ich hatte mich an anderer Stelle schon dazu geäußert, dass ich gezielt nach Standard-Stillleben-Motiven suchte. Grund: Eichprozesse diverser alternativer Techniken und ich suche (derzeit) nach spannenden Kompensationslösungen zu dem LITH-Verfahren. Warum? Es ist einfach: die LITH-Chemie ist relativ teuer und mich interessiert das Nachfärben, so daß mittelfristig kein Unterschied zu LITH sichtbar wird.

Witzig bei der Geschichte: ja - die Wirkung von Pisse / Urin / Harnsäure war mir schon durch alte Experimente, simple Allgemeinbildung und diversen Gesprächen mit sehr vielen anerkannten Künstler:innen bekannt. Ich habe nicht damit gerechnet, hier dieses Ergebnis zu bekommen und eine Theorie entstand beim Experimentieren:

Pisse quellt die Emulsion auf und gärbt das Papier. Das sorgt dafür, dass die Farbpigmente schön eindringen und wenn sich diese Theorie verifizieren lässt - es sieht dannach aus (!) -, benötige ich keine teilw. giftige Chemie vom Spezialhändler.

Hinweis an der Stelle:

Material:

Dokumentenpapier (Orwo), VEB Fotopapierwerk Wernigerode, Maße: 21,0 x 29,9

  1. Limitierung auf 3 Abzüge / Motiv / je Färbetechnik, wobei eine Kopie sich in meinem Archiv befindet
  2. Den 2. Abzug verschenke ich an besondere Menschen
  3. Den 3. Abzug verkaufe ich zu EUR 150 zzgl. MwSt. zzgl. Versand.
  4. Die Ergebnisse werden Gegenstand der Ausstellung „The Last Show“ sein und sind bei https://www.unconvision.com/ erwerbbar.