Fotoexperimente am Cospudener See

Die Bilder habe ich auf höllisch überlagerte Mittelformat-Streifen vom Typ „Fortepan“ (ich glaube: ISO 200) gebannt. Das war gegen Anfang 2020 und meine damalige neue „große Liebe“ zwang mich auf eine sehr sympathische Art, meinen dicken Nerdhintern mal da raus zu bewegen.

Ich muss gerade etwas schmunzeln, weil ich an diesen Tag durchaus mit sehr viel Freude im Herzen denken muss. Egal: die Resultate stammen aus der Kiev 80 und ich habe das Zeug mit dem Orwo-Ansatz entwickelt.

Erstaunlich ist, wie unfassbar gut diese Pauschal/Spontan-Schnappschüsse angenommen wurden und – ja – die fanden ihren Weg in die Konzeption eines Fotowettbewerbs, welcher von Mission-Lifeline organisiert wird. Das liegt wohl daran, dass ich die Wellen, die Wellenbewegungen und die Dramatik in den Wellen gut einfangen konnte.

Scheinbar habe ich wirklich ein Auge für seltsame Details und (!) ich hoffe selbstvertsändlich auch, dass das elendige Pandemieproblem endlich zuende geht und der Fotocontest gestartet werden kann.

Fazit bei der Gelegenheit: kauft Euch alte Fortepan-Filme und gebt die nie wieder weg!

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