„Stilles Leben“ – Glasversion / Bar

Fotos entstanden, weil ich liebevoll darum gebeten wurde, diverse Visitenkarten für befreundete Gastronomen herzustellen. Im Grunde sind die Bilder simple Schnappschüsse, welche ich für das Sichten neuer Chemiesettings benutze u. hier interessiert mich speziell das Glasinnere und die Frage: welche Chemie / welches Setting entwickelt diese Bildaspekte besonders gut? Also: LITH, Caffeenol, Standard-Orwo?

Orte: WKR, Stallwache.

„Stilles Leben“

Die Bilder entstanden im WKR / Westwerk und ich buche das hier als reine Klischeemotive ab. Besser: sie dienen mir zum „Eichen“ diverser neuer LITH/Papiersettings.

Ich bin vor einigen Tagen da bewusst in das Objekt reingelaufen, weil ich auf der Suche nach Grundlagen für diverse Experimente mit Stillleben war. Besser: mich interessierte die spezielle Wirkung klischeehafter Vasen/Blumenmotive auf eingespielte LITH-Settings

Sonderanfertigungen

Witzig an der Stelle: am Tag der ausgedehnten Knipserei (damals ZenitEM + Foma) wurde mir mein Herz gebrochen. Das war 2018 und die Negative hatte ich vor einigen Wochen in den Fingern, musste etwas lachen und verschenkte die Abzüge im persönlichen Umfeld.

Witzig: beim Betrachten der Bilder fällt mir ein, wann und in welchen Kontext ich die Motive fand. Ich war auf dem Weg zu einer Händlerin für alte Objektive. Warum? Es ist ist simpel erklärt: ich war verliebt und organisierte ein Heliosobjektiv für die Frau.

Papier: Orwo Dokumentenpapier DD

Spontane Motivsuche in St. Hipsterhausen.

Profitipp an der Stelle: die Farbgestaltung, die Farbtiefe auf Dokumentenpapier ist realisierbar, wenn man die Belichtungszeiträume möglichst großzügig definiert. Hiermit meine ich 5-10 Minuten, je nach LITH-Frische / Ansatz und ich halte an der Stelle fest, dass das Dokumentenpapier unter dem Setting dieselbe Qualität liefert, wie bspw. TURA.

Tura ist teuer, Dokumentenpapiere von Orwo sind nachwievor zu einem günstigen Kurs einkaufbar.