Vor einigen Wochen entwickelte sich bei uns die Idee, dass wir doch einmal mit der analogen Farbfotografie herum spielen könnten. Die konkrete Ursache für entsprechende kreative Gespräche ist natürlich unklar und liegt im Bereich der allgemeinen Inspiration nach Durchsicht und Beobachtung der Lomografie-Szene.
Nun stellte speziell ich fest, dass die Prozedur – im Vergleich zu S/W – recht kompliziert ist und folgende Linkliste soll mir, uns und unseren Leser_innen einen ersten Einstieg erlauben.

Was das Farb- vom S/W-Labor unterscheidet
Der Artikel vermittelt ein erstes „Gefühl“ zur Prozedure und Labororganisation.

„Farbfilme selbst entwickeln“
Erste Recherchen ergaben, dass für die Entwicklung dieser Farbfilme (Negative) besondere Maschinen benötigt werden. Natürlich habe ich keinerlei Interesse an großen Ausgabeposten, wenn ich an „Experimente“ oder „erste Schritte“ denke und daher möchte ich selbstverständlich das vorhandene Material (hier: Filmdose, Spule etc.) nutzen. Dieser Artikel liefert eine gute Anleitung.

Analoge Farbfotografie – Beispielbilder
Zufallsfund, Ergebnis einer Beispielbilderrecherche.

Diskussionsbaum zu analoge Farbfotografie
Hier entdeckte ich den Hinweis auf Meterware (Fotopapiere).

Funktionsweise: Farbfilm
Fachbeitrag zur Fotofarbfilmchemie.

Grundlagendiskussion rund um Farbfotografie, Labor und Probleme

Beitrag: „Crashkurs Analoge Farbvergrößerung“

C41 im eigenem Labor entwickeln
Beitrag, der die einzelnen Arbeitsschritte schön bebildert aufzeigt und MIR eigentlich auch die Angst vor der Komplexität genommen hat.

Mein erster Farbfilm mit Tetenal Colortec C-41 Negativ-Kit Rapid